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Müssen wir uns denn auch in der Fremde schämen?

„Kroaten sind ein stolzes und fleissiges Volk das sich nichts zu schämen hat!“, fast immer wird man das von einem Deutschen sagen hören. Ja, fast immer, da es immer unter uns auch solche Kroaten gibt, die alles tun werden , um diesen kroatischen Stolz plattzutreten, die mit der Speerspitze die glühende Kohle aufmischen werden unter den vielen Generationen der Kroaten die aus der Heimat in die Ferne kamen und einen aufrichtigen und ehrenhaften Weg zu bauen. Jetzt muss sich dieses gleiche Volk wegen der Taten der einzelnen Landsleute schämen,die vor einigen Jahren auf der Suche nach einem leichten Leben in die Fremde gekommen sind, und die heute wegen eigener Missgunst hassbesessen und durch eigene Erfolgslosigkeit unzufrieden, angefangen haben, sein eigenes Volk zu schänden.

Vor einigen Tagen versuchten sie das Herauskommen unseres und Ihres Fenix Magazins zu sabotieren, dieser meistgelesenen Zeitschrift im Ausland. Sie schickten falsche Informationen an unsere deutschen Verteiler und warnten sie vor der weiteren Distribution von Fenix Magazin, da sie das Recht auf diesen Namen legten. In ihren Lügen gingen sie soweit, dass sie die Registration von Fenix beantragt hatten , um sie ihrem Antrag an die Zeitungsverteiler beizulegen. Natürlich konnten sie die Registration auf den Namen von Fenix Magazin nicht bekommen. Sie verlangten vom Facebook unsere Seite zu löschen, da wir angeblich ihre Rechte verletzt haben, indem wir uns mit ihrem Namen bedient haben. Es scheint , dass hinter alldem Geschriebenem das halbkriminelle Millieu steht, welches den Kroaten Deutschlands für seine Malversationen mit der humanitären Hilfe und für andere Sachen bekannt ist, worüber Fenix schon geschrieben hat.

Was treibt denn diese Einzelpersonen in die kriminellen Tätigkeiten allerartigen Erfindungen und Unterstellungen, in dem Terror mit den zahllosen E-mails, zu falschen Zeugenaussagen und anderen Diskreditierungsversuchen. Sie denken , dass sie damit das Berichten über ihre Zahlungs- und Verteilungsaffäre mit dem Honorargeld aufhalten werden, über die organisierte Sendung der humanitären Hilfe die nie ans Ziel kommt, die Einladung zum humanitären Konzert für den Jungen aus der Gemeinde Klekheim , dessen Eltern davon nichts aufs Konto kriegen….

Es ist schwer sich in die Köpfe aus diesem Millieu zu versetzen . Ich weiss nur, dass Lüge dennoch nicht so stark die Wahrheit schlagen kann, dass sie hilflos zu Boden fällt. Sie kann von ihr gebogen werden, aber sie kann nicht brechen.

Lüge und Unterstellungen werden unser und Ihr Fenix Magazin nicht brechen. Wir setzen unseren Kampf gegen Lügen und Unterstellungen fort, gegen alle kriminellen Aktivitäten und alles was dem Ansehen unserer Landsleute ausserhalb der Heimat schaden konnte.

In dieser Ausgabe von Fenix lesen Sie warum unser Kolumnist Zvonimir Despot denkt, dass Kolinda Grabar Kitarović unbeschmutzt ist und warum Josipović die Wahlen verloren hat. Von den sozialbezogenen Themen heben wir das Thema über Janika Ernst die sexuell belästigten Frauen und Kindern im Krieg hilft, sowohl über Kroaten in München die schwerkranken Kindern und Kriegsverteidigern helfen.
Wir waren beim Kroatischen Heimatpreis dabei; der beliebtesten Kroatenwahl im Ausland von dem wir ihnen einen interessanten Bericht mit Bildern bringen.

Fenix bringt auch die interessante Geschichte über Iva Mihanović die ,ein Jahr nach dem Tod ihres 47 Jahre älteren Mannes, über ihre Gefühle spricht. Wir bringen auch zahlreiche Berichte von den Heimatabenden der Kroaten ausserhalb der Heimat und wir besuchten auch einige unsere Vereine.

Lesen Sie Fenix, da mit Fenix die Zeit nie verloren ist!

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